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Die neue Extrusionslinie bei Lanex ist bereits voll in Betrieb 29.1.2020

Die neue Extrusionslinie bei Lanex ist bereits voll in Betrieb

 Die neue Extrusionslinie, die zwei und in Zukunft sogar drei ursprüngliche Linien ersetzen wird, wurde im vergangenen Sommer  von Lanex für seinen Betrieb in Bolatice gekauft. Sieben Lastwagen des italienischen Herstellers brachten es im  August.

"Unsere Mitarbeiter stellten es zunächst nach Plan auf, dann kamen  Experten aus Italien und begannen mit der mechanischen Montage, dann  mit der Elektroinstallation, der Montage der elektronischen Schaltkreise und dem Anschluss anderer  Medien. Es war eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe, die bis in die erste  Septemberwoche dauerte,“ schilderte der Direktor von Lanex Martin Václavek.

Der große Tag fand am Mittwoch, dem 11. September, statt, als man anfing, die neue Linie wiederzubeleben. "Zuerst  haben wir es trocken getestet, danach auch mit Minimum an  Rohmaterial, damit wir es nicht unnötig verschwenden. Derzeit läuft  die Produktion von Polypropylenband bereits auf Hochtouren, die Produktion von speziellen  Polystellarfasern wird noch abgestimmt, um die angegebenen Parameter  zu erreichen,“ fügte der Direktor hinzu.

Die Linie hat im Wesentlichen die gesamte Faserproduktion aus dem Input-Rohstoff  Granulat im Griff, das als Nebenprodukt bei der Dieselproduktion anfällt. Ihm werden Stabilisatoren und  Farbstoff am Eingang zugesetzt. In der neuen Anlage  können sowohl Polypropylenbänder als auch Polysteel-Monofilamentfasern  hergestellt werden, die eine einzigartige Kombination aus Polyethylen und Polypropylen sind. Es werden  daher zwei Maschinen der älteren Generation ersetzt. Die Monofilamente werden gleich  auf den nachfolgenden Maschinen auf eine Spule gezwirnt, wodurch  ein Garn entsteht, das bereits die Ausgangsbasis für die Herstellung eines Schiffstau ist. Die neue Extrusionsanlage hat  1,6 Millionen Euro gekostet, wovon 30 Prozent der Kosten durch eine Subvention der Europäischen Union  gedeckt wurden, die auf Energieeinsparungen abzielt. Während die Kapazität der Linie um  50 Prozent im Vergleich zu den beiden ursprünglichen Maschinen steigt, sinkt der Energieverbrauch  auf 40 Prozent des ursprünglichen Zustands.
Die Mitarbeiter der beiden ursprünglichen Linien werden natürlich weiterhin  qualifizierte Arbeit bei  Lanex haben. Entweder bedienen sie die neue Anlage oder zwei  andere Extrusionsanlagen, von denen eine seit mehreren Jahrzehnten bei Lanex steht, während die andere,  die kaum vier Jahre alt ist, letztes Jahr von Lanex gekauft und aus dem Werk Vítkov  von Conrop übernommen wurde. Alle drei Extruder und auch die Regranulieranlage sind  neu in einer Produktionshalle untergebracht. Dies ermöglicht eine optimierte Personalbesetzung, da  die Mitarbeiter mehrere Maschinen gleichzeitig bedienen  oder sich gegenseitig unterstützen können. Für die Zukunft plant Lanex die neue Linie  mit noch mehr Komponenten nachzurüsten, die es ermöglichen, den dritten,  ältesten Extruder zu ersetzen. Die ausgereifte Ausrüstung wird die Wettbewerbsfähigkeit von  Lanex auf den Weltmärkten erheblich steigern, da derzeit nur sehr wenige Unternehmen in Europa über einen solchen  Maschinenpark verfügen.  

Das Foto zeigt den Bedienungsmann Jiří Theuer beim Betrieb der neuen Linie.

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